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Wir spielen in Bitterfeld 2012

Das Hallensia Quartett will das Unbekannte und Ungewohnte wagen, ohne dabei die solide Basis für ein klassisches Streichquartett außer Acht zu lassen. Getreu dem Leitspruch von Händel bis Tango bieten die Musiker der Staatskapelle Halle ungewöhnliche Programme mit einem vielseitigen Repertoire an.

Der Name Hallensia Quartett ist Programm und Auftrag zugleich. Die Musiker setzen sich ein für die Aufführung der Werke von unbekannteren Quartett-Komponisten aus Mitteldeutschland, wie z.B.: Carl Friedrich Abel, Johann Friedrich Reichardt, Carl Loewe, August Klughardt, Gerd Domhardt, Gerhardt Wohlgemuth. Von Carl Loewe wurden sämtliche vier Streichquartette auf CD eingespielt.

2011 nahm das Quartett am 1. Musikfest Unerhörtes Mitteldeutschland mit Konzerten im Schumannhaus Zwickau und im Goethetheater Bad Lauchstädt teil.

Die Gründung des Hallensia Quartetts fand 1995 durch engagierte Musiker des früheren Philharmonischen Staatsorchesters Halle statt. Konzertreisen führten das Quartett in Halles Partnerstädte Karlsruhe, Oulu (Finnland) und Linz (Österreich). Auch in Stuttgart, auf der Ostseeinsel Rügen, für die Magdeburger Staatskanzlei und bei den Händel-Festspielen in Halle sind die Musiker aufgetreten. Regelmäßig sind sie im Händel-Haus Halle und in der mitteldeutschen Region (Naumburg, Weißenfels, Bitterfeld) zu hören.